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Siriderma: Basisches Pflege Update nach drei Monaten

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Ein Grund, warum ich die Marke Siriderma vorstellen möchte und gerne benutze ist, dass ich seit ein paar Jahren mit Rosazea zu kämpfen habe. Rosazea ist eine entzündliche Hauterkrankung im Gesicht und sieht im Endstadium ungefähr so aus, als wäre man dem Alkohol verfallen, hätte zusätzlich Akne und einen üblen Sonnenbrand. Das Problem dabei ist nur, dass die Rötung dauerhaft bleibt. Klingt übel, oder? Als ich die Diagnose bekommen habe, war ich am Boden zerstört und habe so ziemlich alle bio und wenig hautreizenden Kosmetika ausprobiert. Am Ende hatte ich eine riesige Umzugskiste voller Produkte in meiner Wohnung stehen, die ich nicht vertrug. Was übrigblieb waren genau zwei Produkthersteller. Unter anderem Siriderma. Wenn ich Siriderma sensitive Gesichtspflege auftrug, pochte mein Gesicht nicht, wurde nicht fettiger, oder gar noch rötlicher und unreiner. Solche Erfahrungen vergisst man nicht so schnell und deswegen ist es mir eine Herzensangelegenheit Siriderma vorzustellen. Dass ich die Produkte so gut vertrug, lag daran, dass die Produkte nur auf Basis hochwertiger, pflanzlicher Öle und aus auf pflanzlich gewonnenen Inhaltstoffen hergestellt werden. Außerdem sind sie frei von Alkohol, welchen ich in Gesichtspflegeprodukten überhaupt nicht vertrage. Du glaubst gar nicht in wie vielen Hautpflegeprodukten Alkohol steckt! Aber nicht nur das. Siriderma Produkte sind auch frei von synthetischen Konservierungsstoffen, Paraffin und Wollwachs. Und was ich persönlich am meisten feiere: Sie sind zu hundert Prozent vegan und tierversuchsfrei. 🙂 Ich habe die Produkte nun drei Monate benutzt und ich merke einen riesigen Unterschied, was meinen Hautzustand betrifft. Dazu aber später im Detail.

Da ich die Gesichtspflegeprodukte schon kannte, wollte ich unbedingt die Köperpflege testen. Ich habe nämlich auch am Körper sehr trockene Haut und leide manchmal an Urtikaria, bzw. Nesselsucht. Als ersten Schritt habe ich von Siriderma telefonisch eine persönliche Beratung bekommen. Das kann übrigens jeder in Anspruch nehmen. Ich habe einige Gesichtspflege- und Körperpflege Produktproben zugeschickt bekommen. Am Ende habe ich mich entschieden das basische Badekonzentrat, die Köperemulsion und das basische Waschgel vorzustellen. Ich habe mich bei allen Produkten für die parfumfreie Variante entschieden, obwohl ich Körperpflege mit Duft eigentlich mag. Aber ich wollte meine Haut möglichst wenig reizen und sehen wie es ihr damit geht. Wenn schon, denn schon. 😉 Die Produkte sind wie gesagt alle basisch. Vielleicht fragst du dich jetzt warum Kosmetika basisch sein sollte. Der pH- Wert unserer Pflegeprodukte wirkt sich stark auf den Zustand unserer Haut aus. Warum das so ist, erkläre ich im nächsten Abschnitt.

Warum ist mein Basenhaushalt so wichtig?

Grundsätzlich sind wir Menschen basische Wesen. Das ist schon am pH- Wert unseres Blutes ersichtlich. Der liegt zwischen 7,35 und 7,45. Ein neutraler pH-Wert liegt bei 7. Alles darunter entspricht einem sauren Milieu. Eine Aufgabe unseres Körpers ist es den pH-Wert konstant zu halten. Wir machen ihm das oft nicht leicht, in dem wir viele säurebildenden Nahrungsmittel zu uns nehmen, wie Fleisch, Alkohol, Milchprodukte, etc. Auch rauchen übersäuert den Körper. Wenn wir nicht durch einen gesunden Lifestyle dagegenhalten, (wie beispielweise mit wenig Stress, viel Schlaf einer Ernährung mit viel Obst und Gemüse) greift er auf die Basenreserven im Körper zurück (z.B. auf die Knochen und Zähne). Natürlich versucht er auch ständig Säuren auszuscheiden. Gelingt ihm das nicht, lagert er sie im Bindegewebe ein und dann kann Cellulite und frühzeitige Faltenbildung entstehen. Die basische Hautpflege trägt dazu bei einer Übersäuerung entgegen zu wirken und unruhige Haut zu stärken und zu beruhigen.

Warum basische Ernährung so wichtig ist

Unser Körper ist am gesündesten in einem leicht basischen Klima. Alle Körperfunktionen funktionieren am besten im basischen Milieu. Es gibt sogar Wissenschaftler, die behaupten, dass keine Krankheit wie z.B. Krebs in basischem Milieu entstehen kann. Im Internet kannst du viele Ernährungstabellen finden, in denen alle säurebildenden und basenbildenden Nahrungsmittel gelistet sind.

Das basische Badekonzentrat: Wellness bis in die letzte Zelle

Eine meiner Beauty Routinen ist das wöchentliche Basenbad. Tatsächlich bin ich eher der Duschtyp und schaffe es nicht öfter zu baden, weil man sich dafür wirklich Zeit nehmen sollte. Die Wirkung , das heißt die entsäuernde Wirkung setzt nämlich erst nach ca. 30 Minuten ein. Für ein Basenbad nimmt man 3 Esslöffel auf ein Vollbad und badet ohne weitere Zusätze 30– 60 Minuten. Für eine grundsätzliche Entsäuerung der Haut, wie z. B. bei Neurodermitis und Psoriasis, solltest du dir schon eine Stunde Zeit nehmen. Das enthaltene Meersalz mit Magnesium, Calcium, Kalium und Spurenelementen, pflegt die Haut und das Magnesium entstresst. Da ich diese „wie neugeboren“ Gefühl viel öfter in der Woche erleben will, habe ich mir vorgenommen regelmäßig ein basisches Fußbad zu nehmen. Dafür nimmt man kurweise (z. B. 2 Wochen lang) täglich ein basisches Fußbad. Die Füße sollten dann mindestens 30 Minuten im Wasser bleiben. Am besten nimmst du danach keine nicht basische Pflege, weil die Haut sonst sofort wieder Säuren ausgesetzt wird. Ich creme mich nach dem Basenbad oft gar nicht ein, weil die Haut danach ultra weich ist und das gar nicht braucht.

Mein Fazit zum basischen Badekonzentrat

  1. Ein basisches Bad in der Woche ist Wellness für Körper, Geist und Seele. Kein Wunder, weil man auf allen Ebenen weniger sauer wird. 😉
  2. Kleine trockene Stellen und Ekzeme sind bei mir nach einem Bad verschwunden.
  3. Es ist super ergiebig mit natürlichen und hochwertigen Inhaltsstoffen.
  4. Ich muss meine Haut wenig bis gar nicht eincremen, obwohl ich wirklich sehr trockene Haut habe.
  5. Ich ernähre mich basisch, also macht es auch Sinn mich basisch zu pflegen.

Die basische Waschlotion: Eine für alles

Die Waschlotion kommt mit einem Pumpspender, was ich sehr gut finde. Ich finde das Dosieren von Waschgels nämlich nicht immer leicht. Die Flasche ist außerdem super ergiebig. Was ich so am besten finde, ist dass man es sowohl für Gesicht, Hände als auch den Köper benutzen kann. Das hat mich wirklich zum Denken angeregt. Ich benutze ja schon seit langem Biowaschseifen mit wenig Inhaltstoffen. Aber würde ich mir damit das Gesicht waschen? Probably not. Und so wie bei Siriderma sollte es eigentlich bei allen Waschlotionen sein. Eine für alles. 🙂 Ich kann nun nicht mehr im einzelnen sagen, was meine Haut beruhigt und geschmeidiger gemacht hat. Wahrscheinlich waren es alle drei Produkte, Ich bin jedenfalls hin und weg. Meine Haut ist kleinporiger, glänzt mehr, ist nicht mehr so schuppig. Sogar die Reibeisenhaut auf meinen Armen ist fast verschwunden.

Die Körperemulsion: Reichhaltig und leicht ohne zu fetten

Um es mit einem Satz zu sagen. Diese Lotion ist der Hit! Ich bin es aufgrund meiner trockenen Haut gewöhnt super fettige Produkte zu benutzen. Die pflegen dann aber meistens gar nicht wie gewünscht, sondern sitzen auf der Haut und schmieren an Bettwäsche und Klamotten. Wenn ich leichte Pflege benutze, wird meine Haut aber noch trockener. Sie entwickelt dann eine Reibeisenhaut, wird schuppig und sieht stumpf aus. Nicht mit der Köperemulsion von Siriderma! Die fettet überhaupt nicht und hat eine super leichte Konsistenz. Ich hab ihr erstmal überhaupt nicht zugetraut mit meiner schwierigen Haut klarzukommen. Aber hallo! Ich brauchte nichts anderes. Meine Haut hat sich wie gesagt von einer traurigen, etwas schuppigen Haut zu einer glänzenden, sehr gepflegt wirkenden gewandelt. Vielleicht geht es dir auch so. Du pflegst und pflegst… Vermeintlich! Aber was deine Haut eigentlich braucht, ist weder mehr Fett, noch mehr hautreizende Inhaltsstoffe, sondern basische Produkte. Give it a try!

https://www.siriderma.de/

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